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- 9.11.2011: Was tun, wenn die Kiefergelenke knacken ? - Funktionsanalyse und Kiefergelenkdiagnostik in der zahnärztlichen Praxis
- 29.6.2011: Tabuthema Mundgeruch
- 14.6.2011: Kieferfehlbildungen und Kieferorthopädie (Teil 2)
- 23.5.2011: Kieferfehlbildungen und Kieferorthopädie (Teil1)
- 2.5.2011: Laser in der Zahnheilkunde
- 11.4.2011: Begleitende Logopädie bei Behandlung mit Zahnspangen
- 5.4.2011: Auswirkungen der Parodontitis auf Ihre Gesundheit - Teil 2
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- 10.1.2011: Welche Verbindung besteht zwischen Rheuma und Kieferorthopädie?
Kieferfehlbildungen und Kieferorthopädie (Teil1)
Die
frühzeitige Erkennung und Behandlung von orofazialen Dysfunktionen (
Fehlfunktionen im Mund/-Gesichtsbereich) ist eine interdisziplinäre Aufgabe.
Dabei spielt die fachübergreifende Zusammenarbeit von
Zahnärzten/Kieferorthopäden, HNO-Ärzten, Orthopäden, Kinderärzten, Logopäden/Sprachtherapeuten,
Physiotherapeuten und Ernährungswissenschaftlern eine große Rolle.
Diese
Dysfunktionen sind ursächlich für Dysgnathien und
Zahnfehlstellungen im Milch- und dem frühen Wechselgebiss
verantwortlich.
Bei der Betreuung von Kindern mit diesen
orofazialen Dysfunktionen sollte der Zusammenhang mit den individuellen
Persönlichkeiten des Kindes hinsichtlich seines allgemeinen Körpertonus
(Spannungszustand der Muskulatur), seiner Zahn- und Kieferentwicklung, seiner
Artikulation (Aussprache) und Ernährung immer Beachtung finden.
Ursachen
zur Entstehung von Dysfunktionen:
- zu lange Fläschchengabe oder
Schnullersaugen
-
Schnabeltassen
oder Sportlerflaschen
-
Lutschen
am Daumen oder Gegenständen
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Lippenbeißen
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Zungenpressen
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Kopf-
oder Kinn aufstützen
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häufige
Infekte durch Mundatmung
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Saug-
und Schluckreflexe
-
Vererbung
-
Nachahmung
(der Eltern oder Geschwister)